MKS Studienservice

Bildergebnis für master key system

- Was genau gefällt mir an dieser Person ?

 

- Welche tätigkeit mache ich gerne ?

 

- was genau daran gefällt mir ?

 

- gibt es ähnliche Hobbys ?

 

- welche fähigkeit an mir mag ich ?

 

- Welche am Anderen ?

 

- wo arbeite ich gerne ?

 

- wie arbeite ich gerne ?

 

- welche Filme/Serien mag ich ?

 

- was daran gefällt mir ?

http://www.erzieherin-online.de/medien/

https://www.schlaukopf.de/

http://www.schule-studium.de/Mathe/index.html

https://www.youtube.com/watch?v=T3mXfkYm9WY

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http://www.glueck-kommt-selten-allein.de/gluecksmomente/index.php

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Aktivierung

„Komplimente passen immer!“

Befasse Dich mit dem Thema „Loben“ und dem Austeilen von Komplimenten. Schlage im Internet nach, was Du darüber findest. Schreibe Dir ein paar schöne Komplimente auf. Entscheide Dich, für eine bestimmte Zeit (eine Woche…?) jeden Tag vielleicht drei bis fünf Komplimente pro Stunde aktiv zu geben.

Schritt 2: Positive Einstellung

„Das wird ein tolles Gespräch werden!“

Ändere den Fokus Deiner Wahrnehmung. Nimm all das Positive in Deinem Gegenüber wahr. Auch wenn Dein Gegenüber es Dir vermeintlich schwer macht, Komplimente zu geben: er steht sich nur selbst im Weg und Deine Komplimente zeigen ihm, wie er wirklich ist! Nimm darüber hinaus an, Dein Gegenüber wäre darauf aus, bei Dir nur Deine positiven Eigenschaften wahrzunehmen.

Schritt 3: Positive Wahrnehmung

„Was fällt mir heute besonders positiv an diesem Menschen  auf?“

Beginne Deine Kommunikation mit etwas Positivem. Etwas, das Du tatsächlich bei Deinem Gegenüber wahrgenommen hast. Jeder Mensch trägt so viel Positives in sich. Du brauchst nur den Filter einzuschalten. Das kann durchaus, bei einer frischen Bekanntschaft, auch eine Kleinigkeit sein.

Eine Hilfe dabei kann Dir mein Artikel Sieh das Beste im Anderen sein.

Schritt 4: Markiere das Gespräch

„Welche Teile des Gesprächs gefallen mir am Besten?“

Flechte in das entstehende Gespräch „Feedforward Schleifen“ ein. Das sind positive Anmerkungen, über den Fortgang eurer Zusammenarbeit, über die Qualitäten Deines Gegenübers oder ganz allgemein über den positiven Verlauf des Gesprächs oder sogar positive Anmerkungen zum Leben ganz allgemein.

Schritt 5: Wiederholung & Übung

„Das mache ich jetzt immer so.“

Mache Dir durch Wiederholung diese vier Schritte zu einer notwendigen Gewohnheit. Dazu brauchst Du nur für etwa zwei Wochen bewusst bei jedem Gespräch daran denken, diese Schritte befolgen. Wenn Du NLP beherrscht, belohne Dich mit einem besonders guten Gefühl (Ankern) wenn Du die obigen Schritte befolgst.

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passives einkommen:

https://www.youtube.com/watch?v=SU3m-DNCsMs

https://www.youtube.com/watch?v=EJMwapYpod8

https://www.youtube.com/watch?v=aMkidqphifc

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https://www.youtube.com/watch?v=rmTDDFWiYMI&index=1&list=PL3_sWxOlK41jiAS2cCZifgMikhC3JTDp3

https://www.youtube.com/watch?v=xcOpio8gdoY&index=2&list=PL3_sWxOlK41jiAS2cCZifgMikhC3JTDp3

https://www.youtube.com/watch?v=ylYBJH5EsBs&index=3&list=PL3_sWxOlK41jiAS2cCZifgMikhC3JTDp3

https://www.youtube.com/watch?v=7N9KooBBbZ0&index=7&list=PL3_sWxOlK41jiAS2cCZifgMikhC3JTDp3

 

Spiegeln (Habe ich richtig verstanden, dass ...); Gesagtes zusammenfassen; die Konfliktparteien korrigieren; gegenseitige Abhängigkeiten ermitteln (A kann nicht ..., weil B ... und umgekehrt).

(Ich wünsche mir, dass … Ich erwarte, dass …).

https://www.youtube.com/watch?v=Pt4Vtrpzv9c&index=1&list=PL3_sWxOlK41h2qtsIqKzVhyjeoGqVFbxl

https://www.youtube.com/watch?v=Sje0tuEJcX0&index=2&list=PL3_sWxOlK41h2qtsIqKzVhyjeoGqVFbxl

https://www.youtube.com/watch?v=avjB0Ey0Pds&index=3&list=PL3_sWxOlK41h2qtsIqKzVhyjeoGqVFbxl

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  • Wie gut kenne ich mich selbst? Weiß ich, wie ich in bestimmten Situationen reagiere und warum das so ist?
  • Kann ich meine Stimmungen selbst beeinflussen oder bin ich meinen Emotionen ausgeliefert?
  • Wie gut kann ich mit Aggressionen, Wut, Freude, Zuneigung und anderen Gefühlen umgehen – bei mir selbst und bei anderen?
  • Wie ist es mit meiner Kommunikationsfähigkeit bestellt?
  • Kann ich mich klar ausdrücken und mich verständlich machen? Bin ich in der Lage, anderen Menschen aufmerksam zuzuhören?
  • Kann ich gut mit anderen Menschen umgehen?
  • Kann ich andere motivieren? Macht es mir Spaß mit anderen Menschen zu arbeiten?
  • Kann ich anderen Orientierung geben?
  • Verfüge ich über Führungsqualitäten?
  • Bin ich bei anderen Menschen beliebt?
  • Sind andere gerne mit mir zusammen?
  • Suchen Sie Rat bei mir?

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  • Gut für mich sorgen – Wie kann ich täglich gut für mich sorgen, um mehr Ausgeglichenheit, Lebensfreude und Lebendigkeit zu erleben?
  • Dranbleiben – Wie kann ich dafür sorgen, meine „Tricks“ auch dauerhaft wirklich anzuwenden, wenn ich sie nötig habe?
  • Versöhnlichkeit – Wie kann ich ein freundliches Verhältnis zu meinen Gefühlen entwickeln?
  • Mehr Energie – Wie kann ich meine Bewegungsgewohnheiten so verändern, damit ich mich kraftvoller und leistungsfähiger fühle?
  • Seelische Ausgeglichenheit – Wie mache ich eine Psychohygiene? Warum ist das wichtig für meine seelische Gesundheit?
  • Klarheit gewinnen – Wie kann ich in wenigen Minuten meinen Kopf zuverlässig von Gedankenschleifen und anderem Ballast befreien und die Welt ein klarer sehen?
  • Verbundenheit – Warum ist es so nützlich für die Ausgeglichenheit, mit anderen über die eigenen Gefühle zu reden. Und was kann ich tun, wenn ich niemanden zum Reden habe?

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https://www.youtube.com/watch?v=s8aNsXUIKko&index=1&list=PL3_sWxOlK41hA2aK0h3F_jWbOIH0_Hfxf

https://www.youtube.com/watch?v=YQ3X2PUcmA8&index=2&list=PL3_sWxOlK41hA2aK0h3F_jWbOIH0_Hfxf

https://www.youtube.com/watch?v=0fRxKQ6pOmg&index=3&list=PL3_sWxOlK41hA2aK0h3F_jWbOIH0_Hfxf

https://www.youtube.com/watch?v=R1oyM4YNZdw&index=5&list=PL3_sWxOlK41hA2aK0h3F_jWbOIH0_Hfxf

https://www.youtube.com/watch?v=PpLKILCrVmE&index=1&list=PL3_sWxOlK41hAkpdYsWlCC0OIHCToH0WO

https://www.youtube.com/watch?v=TxQJ6-7pBbA&index=2&list=PL3_sWxOlK41hAkpdYsWlCC0OIHCToH0WO

https://www.youtube.com/watch?v=UqhIm-gtPE4&index=4&list=PL3_sWxOlK41hAkpdYsWlCC0OIHCToH0WO

https://www.youtube.com/watch?v=FaWhOJrtgYI&index=5&list=PL3_sWxOlK41hAkpdYsWlCC0OIHCToH0WO

https://www.youtube.com/watch?v=w-D6Hoybt7k&index=6&list=PL3_sWxOlK41hAkpdYsWlCC0OIHCToH0WO

 

  • Recycle.
  • Kaufe lokal erzeugte Produkte oder Bionahrungsmittel.
  • Sei ein verantwortungsvoller Haustierhalter und räume hinter deinem Tier auf.[15]
  • Spende Kleidung oder Gegenstände wohltätigen Organisationen anstatt sie secondhand zu verkaufen.[16]
  • Lege Waren wieder ins richtige Regal zurück und lasse sie nicht irgendwo liegen.
  • Nimm nicht den nächstgelegenen Parkplatz. Jemand anderes hat ihn vielleicht nötiger als du.

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ESMERRA

https://www.youtube.com/watch?v=a3ycFLqa-Fw

https://www.youtube.com/watch?v=cNgSHwLfAuU

https://www.youtube.com/watch?v=-yGOZ28MlWI

https://www.youtube.com/watch?v=K-qoHQTM7Zo

https://www.youtube.com/watch?v=VPkc5pbyet8

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https://www.youtube.com/watch?v=lFEBKQv8Pxg

https://www.ego4u.de/de/cram-up/exam-preparation/abitur

https://selbst-management.biz/podcast-2/

https://www.youtube.com/watch?v=Ji8mUhBGrRw&list=PLVA4NzAN6-NzmTFtugNI6s5YxXicN-osY

https://videoonline.edu.lmu.de/de/semester

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Smal Talk:

https://www.youtube.com/watch?v=aiiJxPtZRZ4

https://www.youtube.com/watch?v=vu0R-FltLNQ

https://www.youtube.com/watch?v=enb9LdO6y74

https://www.youtube.com/watch?v=kWCKM7VxYlg

https://www.youtube.com/watch?v=ySuQmgoWWr0

https://www.youtube.com/watch?v=EDdyjqoqhO8

https://www.youtube.com/watch?v=FfW-_froN2w

https://www.youtube.com/watch?v=ucQE-laG3WY

https://www.youtube.com/watch?v=TLRFawoWsMY

https://www.youtube.com/watch?v=rtHdP9CNX7g

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  • Atmen – Wie kann ich meine Gefühlslage mit Hilfe meiner Atmung in wenigen Minuten hin zu mehr Gelassenheit und Klarheit verändern?
  • Schnell auftanken – Wie genau funktioniert diese 5-Minuten-Übung, mit der ich innerhalb von 5 Minuten zu mehr innerer Ruhe komme und die Dinge klarer sehe?
  • Gefühlsmuster unterbrechen – Was sind Gefühlsmuster und wie kann ich sie entdecken und auflösen, wenn sie mich belasten?
  • Lebendigkeit – Wie kann ich mein Leben abwechslungsreicher und lebendiger machen?
  • Hoffnung – Was kann ich tun, um optimistischer und positiver in die Welt zu schauen und meinen Optimismus zu trainieren (ja, man kann ihn trainieren!)? Wie kann ich eine gesündere Einstellung zu den kleinen Schwierigkeiten des Lebens bekommen?
  • Entspannung – Wie kann ich mich selbst zuverlässig in den so genannten „mentalen Alpha-Zustand“ bringen, in dem ich automatisch gelassen, angstfrei und innerlich zentriert bin?
  • Selbstvertrauen – Wie kann ich mein Selbstvertrauen stärken und wie kann ich lernen, mich selbst positiver zu sehen?
  • Gefühle auflösen – Wie kann ich leicht negative Gefühle in ca. 1 Minute zuverlässig auflösen, indem ich einen einfachen Trick anwende?

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https://www.youtube.com/watch?v=z-qaEVP50XY

https://www.youtube.com/watch?v=DGk48QnA6i8

https://www.youtube.com/watch?v=KQU-y4BgFd0

https://www.youtube.com/watch?v=a9PR7gEm95Y

https://www.youtube.com/watch?v=Ql2eocrep2M

https://www.youtube.com/watch?v=EQtx6a2LByo

https://www.youtube.com/watch?v=hS6MM3NuKxQ

https://www.youtube.com/watch?v=RBw0dGBgm3w

https://www.youtube.com/watch?v=h4nm4tWN-cQ

https://www.youtube.com/watch?v=B-1SWMZcOR8

https://www.youtube.com/watch?v=-HhD1Fw57X8

https://www.youtube.com/watch?v=KAayq7wZn54

https://www.youtube.com/watch?v=LxFFX10K1EI

https://www.youtube.com/watch?v=nkCgeU-59Ok

https://www.youtube.com/watch?v=tW8eEbNTQ5s

https://www.youtube.com/watch?v=GwVrBfpwMF4

https://www.youtube.com/watch?v=HzuzZwTuVPg

https://www.youtube.com/watch?v=7fkEH9DbcgQ

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  • dich mit Schweigen wohlfühlst
  • dich auf die Person ausrichtest, Blickkontakt herstellst, offene Körpersprache zeigst (z.B. Arme und Beine nicht verschränkst)
  • Bestätigung gibst (z.B. "Ich verstehe, dass es schwer für dich ist, darüber zu reden...")
  • die Person aufforderst weiterzusprechen (z.B. "Ich verstehe" oder "mh hm")
  • die Botschaft in deinen eigenen Worten neu formulierst (z.B. "wenn ich dich richtig verstehen, sagst du...")
  • reflektierst, welche Gefühle du wahrnimmst (z.B. "es hört sich an, als wärst du wirklich verärgert")
  • in "Ich"-Botschaften sprichst (z.B. "Ich kann sehen, dass du traurig bist, aber hast du berücksichtigt, dass...")
  • dich mit Ratschlägen zurückhältst, es sei denn, sie werden ausdrücklich verlangt

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https://www.youtube.com/watch?v=sLoBVaUdN3c

https://www.youtube.com/watch?v=4nSl85M-xco

https://www.youtube.com/watch?v=odtZYhVdu18

https://www.youtube.com/watch?v=52f_gA-8BSs

https://www.youtube.com/watch?v=pk6nrRBvK2E

https://www.youtube.com/watch?v=Zr0CWm7SYSE&t=209s

https://www.youtube.com/watch?v=Zmyzq4lJsI8

https://www.youtube.com/watch?v=qCesqqYoFm8

https://www.youtube.com/watch?v=rR1_vMP70zM

 

1. Lächeln!
Begrüßen Sie Kunden/innen, Mitarbeiter/innen, Kollegen/innen und alle Partner der KerVita-Familie jeden Tag mit einem herzlichen Lächeln und einem freundlichen ,,Guten Tag!". Halten Sie dabei Blickkontakt und seien Sie in diesem Moment nur für den anderen präsent.

 

2. Respektvoll!
Ein respektvolles „Sie" ist ein Merkmal der professionellen Kommunikation miteinander.

3. Vielen Dank!
Zum höflichen Umgang gehört neben „Danke", „Bitte", „Gern" auch das hilfsbereite Aufhalten einer Tür und das ehrliche Angebot zur Entlastung von Gepäck.

4. Privat!
Betreten Sie einen Privatbereich erst, wenn Sie dafür die Erlaubnis eingeholt haben. Das ausreichende Warten nach dem Klopfen und eine freundliche Bitte um Zugang sind selbstverständlich.

5. Hier entlang!
Lassen Sie jemanden, der Ihr Haus noch nicht gut kennt, nicht allein sein Ziel finden. Zeigen Sie den Weg und bieten Sie Ihre Begleitung an.

6. Gepflegt!
Seien Sie stolz auf Ihr gepflegtes Erscheinungsbild, das Ihre Funktion in unserem Unternehmen repräsentiert. Tragen Sie immer Ihr Namensschild.

7. Frisch!
Aus Rücksicht auf die Gesundheit aller, rauchen Sie nur an den vorgesehenen Orten. Zum unbelasteten Miteinander trägt ein (mint)frischer Atem positiv bei.

8. Verständnisvoll!
Kommunizieren Sie gewählt und lösungsorientiert. Ein verständnisvoller und verantwortlicher Umgang mit allen Belangen, die an Sie getragen werden, zeichnet alle Mitglieder der KerVita-Familie aus.

9. Positiv!
Begegnen Sie jeder Anregung, Kritik und Beschwerde – intern wie extern –, einfühlsam und positiv. Sprechen Sie immer über Möglichkeiten und nicht über Probleme und Hindernisse. Rechtfertigen Sie sich nicht und bleiben Sie glaubhaft.

10. Vertrauen!
Wirken Sie an einem vertrauensvollen Miteinander mit. Schützen Sie die Privatsphäre unserer Kunden/innen, Mitarbeiter/innen, Kollegen/innen und das Ansehen der KerVita-Familie. Sprechen Sie immer positiv über Ihr Unternehmen und Kollegen – in der Einrichtung und auch in Ihrer Freizeit.

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https://www.youtube.com/watch?v=vu0R-FltLNQ&list=PL3jKC6riBreW_D46MX9LeF9KrnmUuNXRb&index=2

https://www.youtube.com/watch?v=XFBg1ck-_8w&list=PL3jKC6riBreW_D46MX9LeF9KrnmUuNXRb&index=4

https://www.youtube.com/watch?v=lfcK-FrPtFs&list=PL3jKC6riBreW_D46MX9LeF9KrnmUuNXRb&index=3

https://www.youtube.com/watch?v=zMp5AeSKyEQ&list=PL3jKC6riBreW_D46MX9LeF9KrnmUuNXRb&index=5

https://www.youtube.com/watch?v=zMp5AeSKyEQ&list=PL3jKC6riBreW_D46MX9LeF9KrnmUuNXRb&index=5

https://www.youtube.com/watch?v=Dhahuzoi2es&list=PL3jKC6riBreW_D46MX9LeF9KrnmUuNXRb&index=6

https://www.youtube.com/watch?v=i0XYygMs4Yo&feature=youtu.be&list=PL3jKC6riBreW_D46MX9LeF9KrnmUuNXRb

 

Wenn wir uns nur darauf konzentrieren, was wir fühlen, ohne unseren Gedanken Platz zu lassen, kann es passieren, dass wir uns blockieren.

Außerdem kann sich in dieser Phase die Angst beschleunigen, anstatt uns zu lähmen. Und in dem Moment beginnen wir, Dummheiten zu begehen. Ein Beispiel ist, dass wir uns unter unserer Bettdecke verstecken oder wir in den Schrank schauen. Wenn wir genau nachdenken, wovor wird die Bettdecke uns bitte beschützen?

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https://www.youtube.com/watch?v=Gp_guouWdjc&list=PLcJeHBEeS52TOtFI7up6ejWWQ65ccjOZy&index=32

https://www.youtube.com/watch?v=MERKXKsGtOI&list=PLcJeHBEeS52TOtFI7up6ejWWQ65ccjOZy&index=20

https://www.youtube.com/watch?v=Y_tMb7g25JQ&list=PLcJeHBEeS52S-Yvg8posSgBBuZdgAOOxR&index=1

https://www.youtube.com/watch?v=sOnPbn1dsTw&index=12&list=PLcJeHBEeS52QvcCH3fXZcQ-VJmCA33rUR

https://www.youtube.com/watch?v=jA0-nJvRmJw&index=13&list=PLcJeHBEeS52QvcCH3fXZcQ-VJmCA33rUR

https://www.youtube.com/watch?v=6Wq5KDrhJuk&index=14&list=PLcJeHBEeS52QvcCH3fXZcQ-VJmCA33rUR

 

  • Loslassen – Was kann ich tun, um Ärger, Sorgen und Anspannung loszulassen und so mehr Leichtigkeit zu spüren?
  • Druck loswerden – Wie kann ich mich durch ein paar einfache Körperübungen zuverlässig entspannen und Druck loslassen?
  • Wohlfühlen – Warum ist es so wichtig, mein Wohlfühlen zu planen und gut vorzubereiten und wie kann ich das systematisch anstellen?
  • Lachen – Wie kann ich lernen, öfter über Schwierigkeiten und manchmal auch auf eine freundschaftliche Art über mich selbst zu lachen und so mit mehr Leichtigkeit durchs Leben zu gehen?

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https://www.youtube.com/watch?v=8pd7F1EO53s

https://www.youtube.com/watch?v=YoVQyw9_W5Q

https://www.youtube.com/watch?v=CxUYZvV7gzQ

https://www.youtube.com/watch?v=-f_l1tRTQXA

https://www.youtube.com/watch?v=SZ3YIIKlCSA

https://www.youtube.com/watch?v=xGei79eWspA

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1. SOZIALE KONTAKTE AUFBAUEN: Gute Beziehungen zu Familienmitgliedern, Freunden oder anderen Menschen sind äußerst wichtig. Sie stärken das Selbstwertgefühl und stehen Ihnen in Notzeiten als hilfreiche Unterstützer zur Seite. Auch das soziale Engagement in einem Ehrenamt oder die Teilnahme an religiösen und spirituellen Gruppen puffern Krisen ab.

2. KRISEN NICHT ALS UNÜBERWINDLICHES PROBLEM BETRACHTEN: Die Tatsache, dass etwas Schlimmes passiert ist, kann niemand rückgängig machen. Stress belastet aber weniger, wenn man seine Gedanken beruhigen kann und das Gefühl hat, angemessen zu reagieren. Außerdem wichtig: das Geschehene nicht als dauerhaftes Unglück einzustufen, sondern als zeitlich begrenzte Ausnahmesituation. Wer die Hoffnung bewahrt, dass die Zukunft auch Besseres bereithält, den kann eine schwere Gegenwart nicht allzu stark niederdrücken. Die Überzeugung, die eigenen Lebensumstände positiv be einflussen zu können und dem Schicksal nicht vollends ausgeliefert zu sein, zählt zu den wichtigsten Merk malen der Resilienz.

3. DIE OPFERROLLE VERLASSEN, AKTIV WERDEN: Jeder versteht das Bedürfnis, angesichts einer Krise oder scheinbar unlösbarer Probleme den Kopf in den Sand zu stecken und zu resignieren. Doch das Verharren in der Opferrolle schwächt zusätzlich. Weiter bringt einen eine sachliche Bestandsaufnahme der Situation: Worin liegt die Herausforderung, wie groß sind die Belastungen, welche Handlungsmöglichkeiten habe ich? Nächster Schritt: sich darauf konzentrieren, was man selbst verändern kann. Resiliente Menschen ergreifen in schwierigen Situationen die Initiative, statt sich vom Geschehen lähmen zu lassen.

4. REALISTISCHE ZIELE ENTWICKELN: Auch wenn es sich platt anhören mag: Das Leben geht weiter. Um die Krise zu überstehen, ist es wichtig, die Zukunft nicht aus den Augen zu verlieren, denn eigene Wünsche und Ziele sind ja trotzdem noch vorhanden. Darauf sollte man sich besinnen und nach einer kurzen K.-o.-Phase beginnen, etwas zu tun, damit sich für einen selbst neue Perspektiven eröffnen können.

5. FÜR SICH SELBST SORGEN: So wichtig es ist, in einer Krise aktiv zu bleiben und sich Hilfe zu suchen – ebenso wichtig ist der zeitweise Rückzug, um zu trauern, nachzudenken, zu sich zu kommen und dadurch neue Energie zu tanken.

6. AN DIE EIGENE KOMPETENZ GLAUBEN: Menschen lernen aus widrigen Umständen, sie wachsen und entwickeln sich weiter angesichts eines Verlustes. Viele berichten nach einer Tragödie von einem gewachsenen Selbstwertgefühl, dass sie jetzt intensiver leben und stärker als zuvor den Wert sozialer Beziehungen und Freundschaften schätzen. Wer fähig ist, sich in Krisenzeiten neu zu entdecken, zieht daraus eine enorme Kraft.

7. DIE LANGZEITPERSPEKTIVE BERÜCKSICHTIGEN: In einer schmerzhaften Gegenwart hilft es, sie in den gesamten Lebenskontext zu stellen und für sich selbst folgende Fragen zu beantworten: Was fand ich in der Vergangenheit ähnlich schwierig, wie bin ich damit umgegangen, und welche Bedeutung hat dieses Er eignis heute noch für mich?

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TIPP 1: Geben Sie gegenüber Narzissten keine Urteile ab und versuchen Sie auch nicht seine Ansichten zu widerlegen. Stellen Sie ihm besser fragen, wann immer er sich nicht gut fühlt.

Fragen Sie ihn warum es ihm schlecht geht, damit Sie merken, dass Sie sich mit der Situation auseinander setzen. Wenn ein Narzisst merkt, dass sich jemand für ihn interessiert, kann er auch der liebste Mensch auf Erden sein.

 

Sorgen Sie für kleine Aufmerksamkeiten, die den Narzissten erheitern, damit Sie für ihn einfach unvergleichlich gut sind.

 

er Narzisst muss Zeit haben, sich mit Ihren Vorwürfen auseinanderzusetzen, daher sollten Sie auf eine Nachricht seinerseits nicht gleich reagieren.

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https://www.youtube.com/watch?v=msZXEVpQebg

https://www.youtube.com/watch?v=z0fZDd1Rcoc

https://www.youtube.com/watch?v=4dx_tGTmmv0

https://www.youtube.com/watch?v=rmzypr0_zyI&t=4s

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Wenn Sie ihm etwas zu verstehen geben wollen, machen Sie es „durch die Blume“. Sagen Sie beispielsweise niemals „das ist schlecht“ oder „so würde ich das nicht machen“. Besser ist „das wäre noch genialer“!

 

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http://www.mksstudienservice.de/hr-1-41f2/

http://www.mksstudienservice.de/hr-2-4ace/

http://www.masterkeysystem.de/downloads/studienservice/hr-2-4ace.mp3

http://www.masterkeysystem.de/downloads/studienservice/hr-1-41f2.mp3

http://www.mksstudienservice.de/franz1-2ba9/

http://www.mksstudienservice.de/franz2-75a5/

http://www.mksstudienservice.de/hr-3-8c5b/

http://www.masterkeysystem.de/downloads/studienservice/hr-3-8c5b.mp3

http://www.mksstudienservice.de/hr-4-1a62/

http://www.masterkeysystem.de/downloads/studienservice/hr-4-1a62.mp3

http://www.mksstudienservice.de/franz4-8919/

http://www.mksstudienservice.de/franz5-33bd/

http://www.mksstudienservice.de/hr-6-c671/

 


- Du kannst mit deinem Verstand dein Unterbewusstsein prägen.
- Damit prägst du dein Leben.
- Du machst es ständig, egal ob du dir dessen bewusst bist.
- Entspannen macht dein Unterbewusstsein empfänglicher.
- Wenn du deine Gedanken kontrollieren kannst, kannst du dein Leben kontrollieren.

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Das Strukturmodell der Veränderung geht auf Robert Dilts zurück und heißt bei ihm ›gegenwärtiger ändernswerter Zustand plus Ressource ist gleich zukünftiger erwünschter Zustand‹. Ich formuliere es lieber als Formel oder ›von A nach B‹:

 
Das NLP-Strukturmodell der Veränderung
Umgangssprachlich würde man den Punkt A das Problem nennen, den Punkt B das Ziel und das Herzchen die Lösung, aber ich bin sehr froh, dass Dilts es nicht so genannt hat, denn dadurch wird klar, dass man kein Problem haben muss, um NLP mit Gewinn einzusetzen.

Diese drei Elemente sind die Grundelemente jeder NLP-Intervention (und jeder Veränderung), ich stelle sie in den nächsten Texten ausführlicher vor.

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a) Bitte einen Freund, Partner oder Kollegen zu einem kleinen Spiel. Sage ihm, er soll zunächst an eine Person denken, die er sehr gerne mag. Merke Dir nun seinen Gesichtsausdruck. Dann soll er an eine Person denken, die er nicht mag. Merke Dir wieder den Gesichtsausdruck. Dann stelle ihm Fragen, wie z.B. Welche Person ist älter? Welche Person ist größer? Welche Person wohnt weiter weg? Usw. Bei der Beantwortung dieser Fragen soll Dein Partner intensiv an die jeweilige Person denken. Beobachte dabei seine Gesichtszüge sehr genau und erkenne so anhand dieser Beobachtung, an wen er gerade denkt. Überprüfe anschließend Dein Urteil. Wenn Du diese Übungen mit mehreren Personen z.B. in einer Übungsgruppe durchführst, dann tauscht Euch nach ein paar Durchgängen aus, woran Ihr was erkannt habt. Viel Spass dabei!

b) Suche Dir einige Münzen heraus, z.B. 1,-EURO, 2,-EURO und 0,50 EURO. Lasse die Münzen auf den Boden fallen und achte auf den Klang der Münzen. Nun lasse jemand anderen die Münzen in zufälliger Reihenfolge werfen und halte Deine Augen geschlossen. Erkennst Du die Münzen am Klang wieder?

c) Wieder brauchst Du einen Partner. Berührt Euch mit Euren Händen. Nun beginnt der eine mit seinen Fingern eine Geschichte zu erzählen. Versuche zu erfassen, worüber der andere mit seinen Fingern spricht. Tauscht Euch anschließend darüber aus.

http://www.mksstudienservice.de/franz3-7bd5/

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GESETZ DER RESONANZ:

 

https://www.youtube.com/playlist?list=PLl9tWayCzrWjp4TGFgsOAas3bYQx8EQUt

https://www.youtube.com/watch?v=2DvPa4bGcRc

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Das alles deutet schon auf die Macht des Unterbewusstseins hin, welches zwar nicht logisch denken kann, aber die Verbindung des Individuums zum Universellen darstellt. Damit man überhaupt lernen kann, muss das Unterbewusstsein für systematisches, bewusstes und konstruktives Denken offen sein. Das zu lernen und zu verinnerlichen ist Aufgabe dieses Teils.

https://www.youtube.com/watch?v=jGIlvzxJcSg


Die Übung dieser Woche dreht sich darum, die Gedanken zu kontrollieren. Während es in Teil 1 um Körperkontrolle ging, lernen wir in Teil 2, die Gedanken abzustellen. Franz schlägt vor, während der Übung den Fokus auf die Nasenspitze zu lenken, auf den Atem, und durch diese Konzentrationsübung keinen Gedanken Zutritt zu dir zu erlauben.

 

http://www.mrmasterkey.com/studienservice/

http://www.mrmasterkey.com/kostenlose-downloads/podcasts/

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https://email.t-online.de/em#f=INBOX&m=1267626323581110&method=showReadmail

http://estefano.dating-psychologie.com/seminar-frauen-online-kriegen

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Zitat
 
Mit den Augen siehst Du die Schalen!
Mit den Ohren hörst Du die Stimmen!
Mit der Nase riechst Du den Duft!
Mit dem Mund schmeckst Du das Aroma!
Mit der Haut spürst Du Gefühle!
Öffne all Deine Sinne!
Die Sinne sind die Schlüssel zu Deinem Herzen!
Schließe Dein Herz mutig auf!
Denn nur mit dem Herzen erkennst Du den Menschen.


©Andrea Redmann
 


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Innere Erlebniswelten
 
 
In der letzten Lektion haben wir uns mit der nach außen gerichteten Wahrnehmung beschäftigt. Diesmal geht es um die nach innen gerichtete Wahrnehmung. Wir rekonstruieren die durch unsere Sinne wahrgenommene Welt innerlich noch einmal neu. So entstehen innere Bilder, Klänge und Gefühle. Diese inneren Erlebniswelten sind wichtig, weil sie unser Denken, Fühlen und Verhalten steuern.
 
“Es ist, als ob wir in einer andauernden Trance leben und da diese Prozesse meist von selbst wie in Hypnose ablaufen, müssen wir unser Bewusstsein "ent-hypnotisieren“, um so besseren Zugang zu neuen Wahlmöglichkeiten erlangen und mehr persönliche Freiheit erfahren zu können.”

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Übung für diese Woche
 
 

a) Betrachte einen Gegenstand, z.B. eine Kerze oder einen Schmetterling. Schließe die Augen und stelle Dir diesen Gegenstand vor. Öffne wieder die Augen, um Dir den Gegenstand noch genauer zu betrachten. Schließe dann wieder die Augen, um Dein inneres Bild weiter zu vervollkommnen. Übe dies mit weiteren Gegenständen. So lernst Du mit inneren Bildern umzugehen.

b) Nimm Deine Stimme auf eine Kassette oder ein Diktiergerät oder im PC auf und höre sie Dir an. Wie klingt Deine eigene Stimme? Wiederhole danach innerlich Deine Stimme. Hast Du Lautstärke, Rhythmus, Tonfall und Sprechgeschwindigkeit erfasst?

c) Wie klingt Dein Lieblingslied? Hast Du diese Information gespeichert und kannst Du sie jetzt abrufen, um Dir Dein Lieblingslied immer dann anzuhören, wenn Du es willst - ohne dabei ein technisches Gerät zu benutzen?

d) Berühre Deinen Partner oder einen Freund. Schließe danach die Augen und versuche die Empfindung noch einmal nachzuspüren.

e) Wie fühlt es sich an, wenn Du an einem heißen Sommertag in kühles Wasser springst. Spüre jetzt dieses Gefühl!

Je besser es Dir gelingt, diese Übungen durchzuführen, um so besser kannst Du später mit den äußerst wirkungsvollen NLP-Veränderungstechniken arbeiten. Übe daher am besten so lange, bis es Dir leicht fällt.

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Vielleicht kennst du das, dass du total positiv überrascht bist, wenn jemand an ein wichtiges Ereignis von dir denkt, obwohl du nicht erwartet hättest, dass derjenige das noch weiß? Das kann ein Geburtstag sein, ein Bewerbungsgespräch, ein wichtiger Arzttermin, ein Date oder irgendetwas anderes, das für dich Bedeutung hat. In solchen Fällen sind viele Menschen positiv berührt, wenn man dann einen Anruf oder eine SMS mit „Viel Glück“ oder „Ich denk an dich“ oder Ähnlichem bekommt. Oder wenn man im Nachhinein einfach mal fragt, wie es denn gelaufen ist. Denn das zeigt, dass man der anderen Person wichtig ist und dass diese einem wirklich zugehört hat. Deswegen macht es Sinn, sich wirklich wichtige (aber nicht krampfhaft alle) Dinge über den Menschen zu merken. Das können nicht nur Daten sein, sondern auch die Geburtstage der Kinder, Lebensmittelunverträglichkeiten (wichtig, wenn man zusammen kochen will oder ein Restaurant für ein Treffen aussucht), Bands, die der andere gern mag, Hobbys, Lieblingsorte etc. Und wer nicht so der gute „Merker“ ist, der kann sich auch einfach ein Notizbuch zu Hilfe nehmen oder sein Handy, um sich das ein oder andere aufzuschreiben, was einem wirklich wichtig und bedeutsam erscheint. Dass ich mir das aufschreibe, würde ich allerdings für mich behalten, da das sonst auch abschreckend wirken könnte ;-)

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https://www.youtube.com/watch?v=YXq_cJKIrwk

https://www.youtube.com/watch?v=8sFze5hIX1Y

https://www.youtube.com/watch?v=nfrcbibSPT0

https://www.youtube.com/watch?v=Jj35y_xVci8

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Halte deine Versprechen und Zusagen. Gebe ehrliche Erklärungen und Entschuldigungen, wenn dich wirklich etwas davon abhält, ein Versprechen einzulösen.

Fragen stellen. Wenn man von Anfang an Fragen stellt, ist das ein Zeichen dafür, dass man an dem Leben des anderen interessiert ist. Das zeigt, dass man nicht nur an sich selber denkt. So werden die Freunde einem ihre Gefühle und Geheimnisse eher anvertrauen.
 
Doch wenn man dieses erstmal kann, haben die Freunde auch keine Angst mehr davor, seine Meinung an den Kopf geworfen zu bekommen. Das ist auch die beste Methode, um einem neuen Freund zu zeigen, dass man nicht arrogant oder herablassend ist. Diese Ehrlichkeit erntet Vertrauen, denn sie setzt andere an die erste Stelle. Wenn man dann noch zu erkennen gibt, dass man selber auch Fehler macht und nicht allwissend ist, wird man bald als liebenswerte oder sogar vertrauenswürdige Person erkannt.
 
Lasse deinen Freunden Freiraum. Anhängliche und bedürftige Freunde erwecken den Anschein und fördern die Meinung, dass ihnen nicht viel an einer anhaltenden Freundschaft liegt.
 
in Ratschlag wird natürlich dankend angenommen, doch wenn der Anschein erweckt wird, dass man ständig alles besser wisse, werden sich die anderen einem immer weniger anvertrauen.
 
Doch zu teilen, seien es Gegenstände, seine Zeit oder Träume, ist ein unschätzbarer wichtiger Punkt um das Vertrauen weiter zu festigen. Der Freund wird sich so auch immer wieder an die Güte des neu gewonnen Freundes erinnern. Süßigkeiten, Geld, Kleidung, seine Zeit, seine Fähigkeiten oder einfach den Urlaub, das sind alles Dinge, welche man wunderbar miteinander teilen kann. Es liegt an dir, was du daraus machst.
 
Dränge nicht nach Informationen, welche deine Freunde nicht ohne weiteres preis geben wollen. Sie brauchen die Zeit um abzuwägen, was sie wem erzählen können oder wollen.
 
Wenn du deinen Freund glücklich machst, machst du dich selber auch glücklich.
 
Wenn du dir nicht hundertprozentig sicher bist, dass du etwas tun kannst, dann sage nicht zu, nur um später einen Rückzieher zu machen.
 
Deine Freunde sollten immer das Gefühl haben, dass sie sich auf dich verlassen können, selbst in schwierigen Zeiten.
 
Wenn du dich entschuldigst, solltest du es wirklich meinen. Lasse deine Freunde die Aufrichtigkeit in deiner Stimme erkennen und tue nicht so, als würden dich deren Gefühle nicht interessieren.
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a) Achte auf die Kongruenz (Übereinstimmung) von Worten und Tonfall. Meint Dein Gegenüber das, was er sagt, oder hast Du einen anderen Eindruck?

b) Bist Du selbst kongruent? Sprichst Du mit Freude in Deiner Stimme und in Deiner Körpersprache? Achte einen Tag lang besonders darauf, dass Dein Körper die Wirkung Deiner Worte unterstreicht.

c) Schwindle mal ganz bewusst und achte darauf, dass Du kongruent lügst, d.h. vermeide Rotwerden und Verlegenheitsgesten, wenn Du etwas Unwahres erzählst.

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https://www.youtube.com/watch?v=UufFrOvojWc&t=15s

https://www.youtube.com/watch?v=XvXnLi2rb5g

https://www.youtube.com/watch?v=eJxqfRIFSR4

https://videoonline.edu.lmu.de/de/semester

https://www.youtube.com/watch?v=rPMYKu9an8g

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Bevor du nicht eine Chance hattest, die Sicht deines Freundes zu hören, behandle alle negativen Kommentare als Hörensagen und Gerüchte.

  • Wenn du nur darauf wartest, dass dein Freund seinen Satz beendet, nur damit du deine Gedanken äußern kannst, wird das sehr schnell offensichtlich werden.
  • Versuche eure Gespräche so zu gestalten, dass jeder etwa für die Hälfte der Zeit spricht. Obwohl einige Menschen schüchterner sind als andere, wird der Erhalt einer Freundschaft sehr schwierig sein, wenn eine der Personen das Gefühl hat, dass sie nicht zu euren Gesprächen beitragen kann.
  • Vermeide es aber, ungefragt Ratschläge zu geben. Gib deinem Freund Gelegenheit, Luft abzulassen und sei bereit, Ratschläge anzubieten, wenn sie offensichtlich gesucht werden. Frage immer erst, bevor du davon ausgehst, dass du einen Ratschlag geben kannst.
  • In einigen Fällen mag ein bisschen liebevolle Grobheit nötig sein, um deinen Freund vor gefährlichen Situationen zu bewahren. Sei dabei diskret; du willst ihn nicht belehren oder gar erdrücken. Sag ihm einfach, wie du die Situation siehst, und führe ihm die Fakten vor Augen. Teile ihm mit, was du unter den gleichen Umständen machen würdest. Nimm es nicht übel, wenn er dir zwar zuhört, sich dann aber ganz anders entscheidet.
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WAS WILL MEIN GEGENÜBER ?

SICH KOMPETENT//WICHTIG FÜHLEN ?

WIE WICHTIG IST MIR DIE MEINUNG DIESER PERSON ?

WIE VIEL HAT DIESER MENSCH ERREICHT ?

WIE GLÜCKLICH IST ER/SIE ?

AUCH EXPETERN KÖNNEN SICH IRREN

NUR WEIL MANS IMMER SO MACHT MUSS ES NICHT RICHTIG SEIN

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https://www.youtube.com/watch?v=8FvVZeJpmfc

https://www.youtube.com/watch?v=8FvVZeJpmfc

https://www.youtube.com/watch?v=atzfxf91aaE

https://www.youtube.com/watch?v=Emv37RYKMMg

https://www.youtube.com/watch?v=AS8MhScX5sQ

https://www.youtube.com/watch?v=PiFxA5MhmSU

https://www.youtube.com/watch?v=vUiHMgZ8XQ4

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Wahre Größe - Zitat, Quelle unbekannt------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

  • Was genau soll ich machen?
  • Wer bittet mich um diesen Gefallen?
  • Wem hilft das auf lange Sicht?
  • Deckt sich die Bitte mit meinen Werten oder Zielen?
  • Habe ich gerade genug Zeit, Kraft, Energie dafür?
  • Im Job: Ist das im Sinne meines Arbeitgebers?
  • 5-Finger-Methode-Selbstkritik-konstruktiv

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Wird einem Neid entgegengebracht, so sollte man sein Gegenüber daran erinnern, dass er/sie viele Stärken hat, die wirklich hervorzuheben sind. Umgekehrt kann man auch einiges tun, um nicht selbst mit Neid und Konkurrenzdenken den anderen gegenüberzutreten.

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https://www.youtube.com/user/KostenloseNachhilfe/playlists

https://www.youtube.com/user/KostenloseNachhilfe/videos

https://www.youtube.com/watch?v=bgo7o-RCNO4

https://www.youtube.com/watch?v=wm0OpBTVK1k

https://www.youtube.com/watch?v=8BiHhWEPiq4

https://www.youtube.com/watch?v=QnWr7YfFlbs

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GEGEN RASSIMUS IM ALLTAG HANDELN:

 

  • Rassistische Sprüche werden häufig in einer schnellen Abfolge aufeinander von einem Thema zum anderen springend vorgetragen. Machen Sie da nicht mit! Versuchen Sie, die Person auf ein Thema "festzunageln", und versuchen Sie, zuerst nur ein Thema zu erörtern. Diese Sprüche finden gerade deswegen viel Anklang, da sie initiativ und platt vorgetragen werden. Versuchen Sie als Antwort darauf, selbst initiativ zu werden. Antworten Sie auf einen der Sprüche ebenfalls mit ­einem vereinfachenden Spruch.
  • Wenn Sie es geschafft haben, die betreffende Person auf ein Thema zu beschränken, fragen Sie gezielt nach und versuchen Sie das häufig gebrauchte "die" aufzulösen. Es gibt nicht "die Ausländer" oder "die Türken", genauso wenig, wie es "die Deutschen" gibt.
  • Moralisch zu argumentieren ist schwierig. Versuchen Sie, nicht einfach zu moralisieren und etwas als "gut" oder "böse" zu bezeichnen. Eine Argumentation mithilfe der Menschenrechte oder der Grundrechte ist hier zielführend.
  •  
  • Viele der Betreffenden weisen in ihren rassistischen Aussagen Widersprüche auf. So ist das Wettern gegen die "bösen Chinesen" schwierig aufrechtzuerhalten, wenn der Betreffende gleichzeitig ein T-Shirt "Made in China" trägt. Die Facebook-Gruppe "Auch Nazis essen Döner" spiegelt diesen Widerspruch sehr gut wider.
  • Während der Gespräche gibt es immer Personen, die sich mehr involvieren, und solche, die sich weniger beteiligen. Versuchen Sie, in diesem Fall Solidarität zu organisieren, indem Sie Menschen in das Gespräch integrieren, die sich nicht trauen. Häufig sind es genau diese Personen, die auf Ihrer Seite sind.
  • Der schwierigste Rat besteht darin, trotzdem locker zu bleiben und vielleicht sogar Witz und Ironie in die Diskussion einzubringen. Eine mögliche Reaktion auf den Spruch "Ein bisschen Diktatur schadet nichts" wäre etwa: "Stimmt. So als Diktator kann ich mir dich gut vorstellen."
  • Der vielleicht wichtigste Ratschlag bei dem Versuch, Alltagsrassismus zu begegnen, ist aber der, die langfristige Wirkung zu beachten. Häufig denken die Personen zu Hause noch einmal über ihre Positionen nach. Wenn im Moment des Aussprechens bereits Widerspruch erfahren wurde, kann dies entscheidend zur Irritation der Meinung beitragen. Die Person ist sich dann bewusst, dass sie nicht unbedingt eine schweigende Mehrheitsposition vertritt.

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Wahre Freundschaft besteht unter anderem darin, füreinander da zu sein. Das kann heißen, dass man dem anderen ganz praktische Hilfe anbietet. Also wenn der andere sich einen großen Schrank kaufen will, anzubieten, mit zum Möbelgeschäft zu fahren und mit anzupacken und aufzubauen. Oder wenn der andere in den Urlaub fährt, zu sagen, dass man die Blumen gießen kann. Sowas kann man auch gut am Anfang einer Freundschaft anbieten. Später kann das aber auch heißen, den anderen mal zum Essen zu sich einzuladen, weil er gerade so viel um die Ohren hat. Oder mal ein paar Tage bei der Freundin zu wohnen, weil gerade eine liebe Person aus dem Umkreis gestorben ist. Oder auch einfach mit dem anderen in die Kneipe zu gehen, um sich abzulenken. Achte doch mal drauf, wann dein neuer Freund Unterstützung gebrauchen kann. Biete ihm aber nur deine Hilfe an, wenn du das wirklich willst, und nur so viel, wie du wirklich bereit bist zu geben. Und respektiere auch, wenn der andere das Angebot ablehnt. Dann gilt übrigens auch Tipp 3 ;-)

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Sie können entsprechend dankbar sein für...

  • Ihre Gesundheit.
  • Ihren Partner und eine stabile Beziehung.
  • Ihre (gesunden) Kinder.
  • Ihre Freunde.
  • Ihr gemütliches Zuhause.
  • die Gnade in einem freien und friedlichen Land geboren zu sein.
  • genug zu essen und zu trinken.
  • Ihren Besitz (Wohnung, Auto, Kleidung, ...).
  • Ihren Wohlstand und Reichtum.
  • die verfügbare Freizeit.
  • Ihren Job.
  • die baldige Beförderung.
  • ein Lächeln.
  • Ihr gesamtes Leben (bisher).

 

https://www.landsiedel-seminare.de/nlp-e-mail-training/media/01-aeussere-wahrnehmung.mp3

https://www.landsiedel-seminare.de/nlp-e-mail-training/texte/sinne.html

https://www.landsiedel-seminare.de/nlp-e-mail-training/texte/vorannahmen.html

https://www.landsiedel-seminare.de/nlp-e-mail-training/media/0-kongruenz.mp3

https://www.landsiedel-seminare.de/nlp-e-mail-training/media/05-kalibrieren-uebungen.mp3

https://www.landsiedel-seminare.de/nlp-e-mail-training/media/05-gefuehlsradar.mp3

https://www.landsiedel-seminare.de/nlp-e-mail-training/media/06-pacing-praktische-beispiele.mp3

https://www.landsiedel-seminare.de/nlp-e-mail-training/media/06-pacing-rapport-erklaerung.mp3

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https://www.youtube.com/watch?v=GeTNDpFYXmY&list=PLOrbiNMeluhWMpWdYA6tqrKol5xHo9uCV&channel=UCKzwXiLUwO5-wbC0oHxH7uA

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Beobachtung von Bewertungen trennen

Die große Herausforderung besteht darin, Situationen zu beobachten ohne zu bewerten. Wer es ausprobiert, wird schnell erkennen, dass das nicht leicht ist. Wenn wir beobachten, sind wir häufig von Interpretationen, Urteilen und Bewertungen beeinflusst. Genau das führt zu Missverständnissen.

Wahrnehmen der Gefühle

Die wohl wichtigste Information: Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Gefühlen, unterscheiden Sie zwischen Gefühlen und Emotionen und geben Sie anderen Menschen nicht die Schuld für Ihre Gefühle. Trennen Sie den Auslöser vom Grund! Auslöser ist die andere Person, der Grund für Ihre Gefühle sind die erfüllten oder unerfüllten Bedürfnisse. Nehmen Sie Ihre Gefühle war, werden Sie Ihre Bedürfnisse erkennen.


Bedürfnisse erkennen

Das Herzstück der Wertschätzenden Kommunikation. Die Bedürfnisse herauszufinden. Haben Sie die Bedürfnisse erkannt und definiert, lässt sich jeder Konflikt klären. Sie finden neue Handlungsmöglichkeiten und alternative Lösungen, ohne auf alte Forderungen zu beharren.

Klare Bitten ausdrücken statt frommer Wünsche

Der Erfolg liegt in der klaren und konkreten Bitte. Benennen Sie bzw. verhandeln Sie ganz klare und konkret erfüllbare Handlungen.

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Selbstverteidigung

https://www.youtube.com/playlist?list=PL1i8Hl72jdJEqBFIgbAP3fgsRlihbDURb

https://www.youtube.com/playlist?list=PL1i8Hl72jdJGStrw1QhvfuuWVQAepzXhW

https://www.youtube.com/user/AlphateamDortmund/videos

https://www.youtube.com/playlist?list=PLiFwKqfHv3DgJaYYVihOfAb-H542M1OA6

https://www.youtube.com/playlist?list=PLiFwKqfHv3DgoD7G9J_0-kO7z1-ubfgTl

https://www.youtube.com/playlist?list=PL1i8Hl72jdJFpsaGj_t4ERlmwhq43XnVv

https://www.youtube.com/playlist?list=PL1i8Hl72jdJEMiNQb1v9sPHsRsbO6_4hH

https://www.youtube.com/playlist?list=PL05C498205D3E87CE

https://www.youtube.com/playlist?list=PLGHPL9dHqwHx4_4AwsW3gbwQ8zDmad4IT

https://www.youtube.com/playlist?list=PLGHPL9dHqwHzY6GdrKIMb_sYgYRFrrk3h

https://www.youtube.com/playlist?list=PLGHPL9dHqwHzDEe6UGWIJE9B4N8AIgok_

 

  • klare Regeln vorgeben, an die sich alle halten müssen
  • offen miteinander sprechen
  • angemessen kritisieren und loben
  • fair miteinander umgehen, Entscheidungen erklären und begründen
  • Sachinteressen über Eigennutz stellen
  • Lernbereitschaft zeigen
  • angemessenes Ambiente, humorvoller Umgang, Freundlichkeit als vorgelebte Grundstimmung pflegen
  • Freiräume schaffen, damit mögliche Konfliktparteien das Konfliktfeld ohne Gesichtsverlust verlassen können

Ich habe gesehen … Mein Eindruck ist … Ich empfinde dies als …

 

Sind die beteiligten Konfliktparteien bereit, eine Lösung zu finden? Was soll erreicht werden? Welche Art von Lösung wäre für alle Beteiligten akzeptabel?

 

Was ist brauchbar? Was ist machbar? Was ist zumutbar?

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Heu- und Torftoiletten, Klärteichs

• Permakultur, Permakulturgewächshäuser

• Süßwasserbrunnen

• Süßwassergewinnung aus Salzwasser (ein Bekannter von mir hat da effektive Techniken, deren Prüfung sich sehr lohne könnte)

• Niedrigenergie-Häuser, ökologisch und mit guter Raumenergie (Feng-Shui, Geomantie, gute Energie am Schlafplatz, strahlungsfrei etc.)

a) Grundofen mit Schamottzügen durch das ganze Haus, damit kann man mit sehr wenig Holz das ganze Haus heizen

b) Ethanol-Heizung aus selbst angebautem Ethanol (oder ähnliches, die Entwicklungen sind gerade rasant). Siehe Buch: „Alcohol can be a gas!“ von David Blume

c) Elektrische Heizung mit Notstrom-Generator integriert.

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+Inklusive einem großen gemeinsamen Spielplatz

+Inklusive einem gemeinsamen Brunnen

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1. Wir können die Situation verlassen.
 
2. Wir können uns zu Wort melden und das Verhalten ansprechen oder
unseren Unmut darüber
äußern (konstruktiv natürlich!).
 
3. Und wir können uns bewusst dafür entscheiden, die Situation auszuhalten. Doch bitte nicht inder Opferrolle mit inneren Jammergedanken a
la „Ach, ich Arme/r muss die Launen der anderen aushalten.
Nein, wir können uns bewusst dafür
entscheiden, die Launen der anderen zu ertragen
–zum Beispiel, weil wir wissen: „Ach, mir geht
es auch manchmal nicht so gut, ich habe auch meine Launen, die gestehe ich ihm/ihr jetzt auch
zu.“ oder „Der andere steht ger
ade unter Druck, ich nehme es nicht persönlich. Mal sehen, was
ich ihm Gutes tun kann, vielleicht hebt sich die Stimmung dann sogar.“
 
Ich merke, es stimmt irgendetwas nicht. Belastet dich gerade etwas?“ 
 
Chefs sollten das „Ich-Ärmster-Spiel“ aber unbedingt unterbrechen, rät Krumbach-Mollenhauer. Der Mitarbeiter muss merken: Egal ob ich jammere oder nicht, ich werde genauso beschäftigt wie andere. „Das muss auch aus Gerechtigkeitsgründen sein, weil der Rest des Teams sonst irgendwann sagt: Kuck mal, nur weil der immer jammert, kriegt der weniger zu tun.“
 
„Du, ich merke, seit du diese Aufgabe übernommen hast, bist du in meiner Wahrnehmung schlechter drauf. Ist das so?“
 
Jammert der Mitarbeiter ständig wegen Rücken- oder Kopfschmerzen, können Führungskräfte diese Frage ergänzen: „Muss ich mir ernsthaft Sorgen machen? Musst du zum Arzt? Hast du das abklären lassen?“

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a) Überlege Dir, wer Deine Freunde und Partner sind und wo Du sie kennengelernt hast. Vielleicht aufgrund von Gemeinsamkeiten?

b) Höre heute Deinen Gespächspartnern aufmerksam zu und finde an jeder Aussage etwas, dem Du zustimmen kannst. Pace so Meinungen und Einstellungen von anderen Menschen. (Beachte dabei, dass Du nicht Deine eigene Einstellung aufgibst, sondern Du einen Aspekt findest, dem Du zustimmen kannst.)

c) Spiegle die Körperhaltung einer anderen Person. Spiegle die Armhaltung, die Bein- oder Kopfposition. Nimm dazu die gleiche Haltung ein, wie die andere Person. (Spiegle keine Marotten oder negativen Angewohnheiten einer Person, z.B. nicht ein nervöses Augenzucken, oder in der Nase bohren.)

Jeden Tag einen kleinen Schritt weiter. Jeden Tag ein paar winzige Fortschritte. ? und irgendwann wirst Du feststellen, wie Du Dein Leben in eine andere Bahn gebracht hast, wie Du Deine Sinne erweitert hast und zu dem Menschen geworden bist, der Du in Deinem Inneren gerne sein möchtest.

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Schlage der Person neue Freunde vor. Vielleicht kennst du ja andere Leute, die die Interessen der Person teilen. Vielleicht kennst du aber auch jemanden, der eine höhere Toleranz gegenüber Nervensägen hat als du. Versuche doch, demjenigen Leute von deiner Schule oder deinem Arbeitsplatz vorzustellen, die ihn ablenken können. Allerdings solltest du lieber dafür sorgen, dass ihr nachher keine gemeinsamen Freunde habt, sonst wirst du doch wieder Zeit mit der Person verbringen müssen.
 
Frage denjenigen, warum er sich so verhält, wie er es tut. Wenn jemand anhänglich, nervös oder eine schreckliche Labertasche ist, dann können dabei tieferliegende Probleme eine Rolle spielen. Frage geradeheraus, ob irgendetwas nicht stimmt. Vielleicht hilft es demjenigen, darüber zu sprechen. Wenn nicht, überlege dir, ob du vielleicht etwas anderes tun kannst, um der Person dabei zu helfen, ihre Probleme zu überwinden.
 
„Ich fühle mich ___, wenn du so ___ bist, weil ___.“
  • Denk daran, dass du vielleicht auch dem anderen einen Gefallen tust. Wenn alle Menschen um dich herum dich nervig finden würden, würdest du das doch schließlich auch wissen wollen, damit du etwas ändern kannst, oder?
  • Bleibe höflich und halte dich an die Ich-Aussagen. „Ich mache grade eine schwierige Zeit durch, und ich mag es nicht, wenn du mir solch persönliche Fragen stellst, weil es mich immer wieder an etwas erinnert, an das ich nicht erinnert werden möchte. Ich würde mich gerne für einige Wochen etwas zurückziehen, ich hoffe, du verstehst das.“

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UMDENKEN LERNEN: Welche Gedanken lösen Unwohlsein aus? Prüfen Sie, wie realistisch sie sind! Ersetzen Sie negative Gedanken durch positive. Statt: „Immer geht alles schief“ besser: „Das kriege ich hin. Ich habe in meinem Leben schon vieles geschafft.“

SIEGERPOSE EINNEHMEN: Stellen Sie sich eine Situation vor, die Sie in Hochstimmung versetzt hat, und verbinden Sie diese Erinnerung mit einer typischen Bewegung – reißen Sie z. B. die Arme gen Himmel, wie es jubelnde Sportler beim Sieg tun. Mit dieser Geste können Sie sich in eine positive Stimmung versetzen, wann und wo immer Sie es brauchen.

BEWUSST ATMEN: Das hilft, die eigene Mitte zu finden und nicht kopflos zu reagieren. Sich auf den Atem zu konzentrieren, ist der einfachste Weg, um Kontakt zum eigenen Körper zu bekommen und die Grübelschleife zu verlassen: Beim Ein atmen „lass“ und beim Ausatmen „los“ denken.

STÄRKEN NOTIEREN: Schreiben Sie Ihre Stärken auf. Das fällt Ihnen schwer? Befragen Sie Freunde. Diese Notizen lesen Sie an „dunklen“ Tagen. Sie helfen Ihnen, sich positiv zu stimmen, gerade wenn Sie durchhängen. Auf der Liste sollten nicht nur Fähigkeiten stehen, die mit Leistungen verbunden sind, sondern auch Kompetenzen wie: „Ich bin kreativ, kann gut zuhören und andere zum Lachen bringen.“

ZIELE FESTHALTEN: Formulieren Sie Ihre nächsten Ziele so konkret wie möglich, ohne etwas zu verneinen und ohne sich mit anderen Menschen zu ver gleichen. Halten Sie in Gedanken Ihre Wünsche in der Gegenwartsform fest – („Ich bin eine ausgebildete Heilpraktikerin“) – das ist dann die Richtschnur für die nächsten Monate: Da geht’s lang!

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  • Übe dich in der Devise “erst denken, dann sprechen.” Nimm dir nur zehn Sekunden Zeit, um zu entscheiden, was du sagst, statt ohne nachzudenken drauflos zu quasseln. Das hält dich davon ab, etwas zu sagen, was du später bereust.
  • Lass dir von aufflammenden Gefühlen nicht die Stimmung verderben. Du wirst vielleicht wütend oder bist verletzt wegen des Verhaltens des anderen, aber du verbesserst die Lage nicht, wenn du losschreist oder wutentbrannt davonrennst.

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  • Vielleicht hast du zum Beispiel einen Freund, der ständig andere kritisiert und herummeckert. Solche Menschen sind für gewöhnlich auch sehr selbstkritisch. Das zu wissen, lässt dich erkennen, dass es am besten ist, mit ein paar netten Komplimenten auf das schlechte Verhalten zu reagieren. Hilf ihm, das Beste in sich selbst und anderen zu sehen.
  • Eine Studie hat ergeben, dass Leute, die andere tyrannisieren, oft selbst Opfer davon sind.[2] Jemand, der unfair und bösartig ist, war wahrscheinlich irgendwann in seinem Leben selbst das Opfer einer solchen Person. Wenn du das durchschaust und siehst, dass die Person Hilfe brauchst, kannst du eventuell besser mit der Situation umgehen.
  • Mitgefühl und Freundlichkeit als Reaktion auf schlechtes Verhalten ist oft ein Weg, die Lage zu verbessern. Manchmal jedoch liegen die Probleme noch tiefer oder sind zu groß, um positiv von dir beeinflusst zu werden. Es lohnt sich natürlich immer, es zu versuchen, aber erwarte nicht, dass sich die Person von heute auf morgen von dir umkrempeln lässt.
  • Du solltest direkter sein, wenn die Person sehr hartnäckig ist. Sag etwas wie „Das Thema gefällt mir nicht und ich möchte darüber nicht sprechen“ oder einfach „Lass uns über etwas anderes reden.“ Hoffentlich respektiert der andere deine Wünsche und hört auf damit, Probleme zu machen.[3]
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  • Konfrontiere die Person nicht mit dem Problem, wenn andere Leute dabei sind. Sonst fühlt sie sich eventuell beschämt und verteidigt sich. Daher ist es besser, eine ruhige Minute für das Gespräch zu finden.
  • Versuche, Wut und negative Gedanken während des Gesprächs außen vor zu lassen. Diese könnten die Unterhaltung in die falsche Richtung führen, was nicht dein Ziel ist.
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  • Wenn du beispielsweise zweimal wöchentlich deine Tante besuchst, sie aber nur über ihr Leben und die Familie klagt, solltest du ihr sagen, dass du sie nicht mehr so oft besuchen wirst, wenn sie nicht damit aufhört.
  • Damit diese Taktik aufgeht, musst du bereit dafür sein, wahrzumachen, was du angedroht hast. Das bedeutet dann eventuell, die Tante weniger häufig zu sehen, bis sie versteht, was sie an ihrem Verhalten ändern muss.
  • Wenn die Konfrontation nicht wirkt, solltest du nach anderen Mitteln greifen, um dich selbst zu schützen. Das kann zum Beispiel der Kontaktabbruch sein.
  • Am Arbeitsplatz könntest du darüber nachdenken, deinen Vorgesetzten über die Situation aufzuklären. Wenn dein Chef das Problem ist, ist es vielleicht besser, sich einen anderen Job zu suchen.
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Grenzen zu setzen, was unsere Zeit betr
ifft, unsere Aufmerksamkeit oder unsere
Gesellschaft. Wir trauen uns
oft auch nicht, den ungehi
nderten Zugang zu uns per
Internet oder Telefon einzuschränken, weil
wir nicht distanziert, unfreundlich oder
nicht hilfsbereit erscheinen möchten. Wir f
ragen uns vielleicht sogar, welche innere
oder äußere Berechtigung wir haben, jema
nd anderem Grenzen zu setzen. Wer sind
wir, dass wir entscheiden können, was ein anderer tun darf und was nicht, warum
sollten wir berechtigt sein, andere Menschen
in deren Freiheit einzuschränken und in
der Erfüllung ihrer Sehnsüchte zu behind
ern, bloß deswegen, weil sie uns damit
belästigen? Was, wenn wir mit unseren Einschränkungen
sie
belästigen?“
 

SPRACHEN LERNEN:

https://www.youtube.com/watch?v=HZ1lpT5KlNQ

https://www.youtube.com/watch?v=WD0158XO2wA

https://www.youtube.com/watch?v=4IiJDBNpRhc

https://www.youtube.com/watch?v=jTGZjDCQ8JU

https://www.youtube.com/watch?v=QZA3Vl6V3DA

https://www.youtube.com/watch?v=leZJz-_h6uY

https://www.youtube.com/watch?v=yie_cAohHL0

https://www.youtube.com/watch?v=BXuLBF4Xgaw

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  • Setze dir selbst ein festes Limit in der Zeit, die du mit besagter Person verbringst. Wenn deine Mutter sehr schwierig ist und dich ständig beherrscht, solltest du sie weniger sehen. Entscheide zum Beispiel, dass eine Stunde pro Woche genug ist. Wenn sogar das zu viel ist, reduziere noch einmal.
  • Wenn der andere dir körperlich, emotional oder mit Worten schadet und das Verhalten einfach nicht aufhört, solltest du deine eigene geistige Sicherheit zur Priorität machen und denjenigen nicht mehr sehen
  • Wenn es keinen anderen Ausweg gibt, könnte es besser sein, gar nicht mehr mit der Person zu sprechen, damit du dich nicht in ausweglose Lagen bringst.
  • Sprich ruhig und freundlich mit der Person.
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wir wollen nicht

egoistisch sein, möchten andere Menschen
nicht willkürlich ausgrenzen oder deren
Bedürfnisse ignorieren.

Flugtraining

https://www.youtube.com/watch?v=uJzfe7x8VOM

 

http://drjoedispenza.de/kraft-der-gedanken-video-1/

 

a) Beobachte die Körpersprache Deines Gesprächspartners und versuche, den inneren Zustand (die Stimmung, wie z.B. Freude, Trauer, Begeisterung, Gereiztheit usw.) zu erkennen. Später kannst Du Deine Hypothesen überprüfen.

b) Sage heute bei jedem Menschen, dem Du gegenüber trittst, leise zu Dir: Du bist jetzt im Moment wichtig für mich. Beobachte danach speziell seine Mimik (vor allem Augen, Mund, Nase) und registriere die Veränderungen bei einem Wechsel der Stimmung. Sei offen für Dein Gegenüber.

c) Achte heute bei jedem Händedruck auf das Gefühl in Deiner Hand. Ist der Druck stark oder schwach? Ist die Hand warm oder kalt? Ist sie gross oder klein? Überlege Dir, ob Du die Person mit diesem Händedruck auch im Dunkeln identifizieren könntest.

d) Spitze die Ohren und nehme am Klang ihrer Stimme den Gefühlszustand der anderen Person wahr. Du kannst dies gut am Telefon trainieren. Höre aufmerksam die Stimme Deines Gesprächspartners an. Achte auf Geschwindigkeit, Lautstärke und Tonfall. Merke Dir diese Kennzeichnen. Wenn Du sie wieder hörst, kannst Du daran den Zustand der anderen Person wieder erkennen.

Nächste Woche werden dazu noch einige weitere Übungen folgen, so dass du im Kalibrieren richtig fit wirst!

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WOHNUNG:

nur, wer  im Vertrag steht und ihn unterschrieben hat, ist auch Mieter, mit allen Rechten und Pflichten.

Wer ohne Erlaubnis des Vermieters weitere Personen in die Mietwohnung ziehen lässt, riskiert eine Abmahnung oder schlimmstenfalls eine Kündigung.

Zumindest bei späteren Mieterhöhungen muss der Vermieter die tatsächliche und nicht die im Vertrag genannte Quadratmeterzahl zugrunde legen.

n vielen größeren Städten gibt es Mietspiegel, die Auskunft über die ortsübliche Vergleichsmiete geben. Sie können direkt bei der Gemeinde oder bei Mieterschutzvereinen angefordert werden.
Allerdings kann die Miethöhe bei einer Neuvermietung auch über der ortsüblichen Miete liegen – in Gemeinden ohne Mietpreisbremse deutlich darüber, in Gemeinden mit Bremse um bis zu 10 Prozent.

Ein wirksamer Zeitmietvertrag ist meist eher nachteilig für den Mieter. Er kann nicht vorzeitig kündigen und muss nach Ende der Befristung auch ausziehen. Fehlt aber ein Befristungsgrund im Mietvertrag oder fällt er später weg

Bei einer Staffelmiete steigt die Kaltmiete in im Mietvertrag vereinbarten Staffeln regelmäßig an. Bei einem Indexmietvertrag steigt die Miete im Gleichschritt mit dem Anstieg der Lebenshaltungskosten. Vorteilhaft für den Mieter ist, dass ordentliche Mieterhöhungen auch dann nicht möglich sind, wenn das Mietenniveau deutlich stärker anzieht als die vereinbarten Staffeln oder der der Preisindex.

m Mietvertrag kann vereinbart werden, dass sowohl Mieter als auch Vermieter beidseitig auf eine Kündigung für einen Zeitraum von bis zu vier Jahren verzichten. Hört sich fair an, ist es aber nicht. Denn der Vermieter dürfte ohnehin nur dann ordentlich kündigen, wenn ein gesetzlicher Kündigungsgrund – etwa Eigenbedarf – vorliegt. Der Mieter hingegen kann bei einem Vertrag ohne Kündigungsausschlussklausel generell immer mit einer Dreimonatsfrist kündigen.

Nicht alle Klauseln zu Schönheits- und Kleinreparaturen sind wirksam. Sind sie es aber, so stellen sie einen Nachteil für Mieter dar, da ihnen Pflichten auferlegt werden, die über die gesetzlichen Regelungen hinausgehen.

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https://www.youtube.com/watch?v=A13jlqXVspM&feature=youtu.be&list=PL3jKC6riBreW_D46MX9LeF9KrnmUuNXRb

 

a) Gehe mit offenen Augen und Ohren spazieren. Achte dabei auf jede Kleinigkeit ? auf Pflanzen, auf kleine Tiere, auf andere Menschen. Nimm so viele Details wie möglich wahr.

 

b) Achte verstärkt auf die Körpersprache anderer Leute, wenn Du Dich mit ihnen unterhältst. Beobachte die Armhaltung, Gestik und Mimik anderer Menschen.

 

c) Versuche ganz bewusst, zwischen Deinen Interpretationen und tatsächlichen Beobachtungen zu unterscheiden. Du beobachtest z.B. wie sich jemand an die Nase fasst und denkst, dass er jetzt lügen würde. Deine Beobachtung war: er fasst sich an die Nase. Deine Interpretation: An die Nase fassen heisst, zu lügen. Diese Interpretation kann zutreffen, sie muss es aber nicht.

 

d) Achte bei der nächsten Talk-Show im Fernsehen einmal ganz genau auf den Tonfall und die Stimme der beteiligten Sprecher. Nimm die unterschiedlichen Stimmcharakteristika wahr.

 

https://www.landsiedel-seminare.de/nlp-e-mail-training/media/04-kalibrieren.mp3

https://www.landsiedel-seminare.de/nlp-e-mail-training/media/04-kalibrieren-beispiele.mp3

https://www.youtube.com/watch?v=9R92smp75-A

https://www.youtube.com/watch?v=YBQbpOauYKY

https://www.youtube.com/watch?v=0hm8B1X4trI

https://www.youtube.com/watch?v=segXWBNzSXg

https://www.youtube.com/watch?v=hfATBPXXhqM

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  • Wenn du dich manchmal aufgrund deiner intensiven Emotionen distanzieren möchtest, ist das ein absolut gesundes Verlangen. Wir sind nicht immer in der Lage oder der Situation, mit starken Emotionen umzugehen. Wenn du dich allerdings konstant von anderen distanzierst oder emotional taub (du spürst keine Emotionen) bist, kannst du unter einer umfangreicheren psychologischen Erkrankung leiden.
  • Soziale Isolation, die Vermeidung sozialer Aktivitäten, intensive Angst vor Ablehnung, wiederkehrende Depressionen oder Angstzustände, Probleme bei der Erledigung von Aufgaben an der Arbeit oder in der Schule und häufige soziale Konflikte oder physische Kämpfe mit anderen sind Anzeichen dafür, dass du eine Therapie oder eine Behandlung brauchst.
  • ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
  •  
  • Die Würde aller Beteiligten muss gewahrt bleiben.
  • Die Selbstachtung muss gewahrt bleiben.
  • Hören Sie zu.
  • Versetzen Sie sich in die Situation des anderen: Was würden Sie tun?
  • Es darf nicht darum gehen, andere zu ändern oder zu erziehen.
  • Vertreten Sie Ihren Standpunkt.
  • Erwarten Sie von allen, dass sie zu einer Konfliktlösung bereit sind oder das Konfliktfeld verlassen; bieten Sie dafür gegebenenfalls Möglichkeiten an.
  • Ein von gegenseitigem Respekt geprägter, freundlicher und offener Umgang miteinander trägt zur Deeskalation bei.
  • ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
  • Übe, allein zu weinen. Wenn du vor jemanden weinst, der dich belästigt, wird du lediglich erreichen, dass du noch mehr gedemütigt wirst, oder die Belästigungen schlimmstenfalls fortgesetzt werden. Atme tief ein und denke an etwas anderes als die Situation. Damit kannst du dich davor schützen, die Situation vollständig zu verarbeiten und letztlich zu weinen. Es ist nicht gesund, die Trauer in dir zu vergraben. Versuche unter allen Umständen zu warten, bis die Situation vorbei ist und dein Gegner den Raum verlassen hat, bevor du zu weinen beginnst.
  • ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
  • 1. in schlechten Zeiten Hilfe anbieten
    2. Kontakt halten und sich füreinander Zeit nehmen
    3. persönliche Gefühle und Gedanken offenbaren
    4. Anvertrautes für sich behalten
    5. gute Laune verbreiten
    6. den anderen in seiner sozialen Zugehörigkeit bestätigen
    7. zuhören
    8. seelische Unterstützung geben
    9. vor Kritik in Schutz nehmen
    10. Neuigkeiten teilen
    11. Rat einholen
    12. gemeinsam etwas unternehmen
    13. miteinander scherzen
    14. negative Kommentare vermeiden
    15. Freiräume und andere Freunde sowie den Partner respektieren
  • --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
  • Versuche Grenzen zu setzen, indem du diesen Menschen direkt sagst, wie du dich fühlst und welches Verhalten du dir von ihnen wünschst. Wenn dich dein Bruder zum Beispiel ärgert, kannst du ihm sagen: „Ich fühle mich verärgert, wenn du mich auf diese Weise provozierst und bin sehr dankbar dafür, wenn du damit aufhören könntest.“ Es kann auch hilfreich sein, die Konsequenzen zu nennen, die ein Durchbrechen der Grenzen mit sich bringt: „Wenn du nicht aufhörst, werde ich nicht mehr gern in deiner Nähe sein.“ Du drückst mit diesen Worten deinen Ärger auf ruhige Weise aus, ohne ihn aufzubauschen.
  • ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
  • Frage dich selbst: „Wird das in einem Jahr, in fünf Jahren oder in zehn Jahren noch wichtig sein? Wie stark betrifft es mein Leben tatsächlich?“
  • Frage dich selbst, ob deine Gedanken Fakten oder Fiktion sind. Welches ist das größere Bild
  • Breche zu einem achtsamen Spaziergang auf. Versuche, zwanzig Minuten zu laufen. Konzentriere dich einfach auf deinen Spaziergang und darauf, was um dich herum geschieht. Wie fühlt sich die Luft an? Ist es warm, kalt, windig oder windstill? Welche Geräusche kannst du hören? Sind zwitschernde Vögel, Menschen, die sich unterhalten oder hupende Autos zu hören? Wie fühlt es sich an, deinen Körper zu bewegen? Was kannst du sehen? Schaukeln die Baumwipfel im Wind oder sind die Tiere um dich herum in Bewegung?[17]
  • Breche zu einem achtsamen Spaziergang auf. Versuche, zwanzig Minuten zu laufen. Konzentriere dich einfach auf deinen Spaziergang und darauf, was um dich herum geschieht. Wie fühlt sich die Luft an? Ist es warm, kalt, windig oder windstill? Welche Geräusche kannst du hören? Sind zwitschernde Vögel, Menschen, die sich unterhalten oder hupende Autos zu hören? Wie fühlt es sich an, deinen Körper zu bewegen? Was kannst du sehen? Schaukeln die Baumwipfel im Wind oder sind die Tiere um dich herum in Bewegung?[17]
  • -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
  • Jeder Mensch strebt nach der Erfüllung seiner Bedürfnisse. Dadurch wird sein Verhalten bestimmt.

  • Die eigenen Bedürfnisse sind genauso wichtig, wie die der anderen.

  • Menschen tragen gerne zum Wohle anderer bei, wenn sie es freiwillig tun.

  • Jede Form von Vorwurf, Angriff und Urteil ist Ausdruck unerfüllter Bedürfnisse.

  • Jeder Mensch hat die Wahl, sein eigenes und das Leben anderer zu erschweren oder zu bereichern.

  • Menschen handeln nicht GEGEN andere, sondern FÜR ihre Bedürfnisse.

  • -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Es gibt nur ein Prinzip – ein Bewußtsein – und somit eine Einheit

von Wesen. Alles ist verwandt; alles ist verbunden. Trennung
ist Illusion.
2. Es gibt drei Körperfunktionen oder Ausrichtungen auf das
Universelle hin: körperlich, seelisch und geistig. Alle drei gilt es
zu harmonisieren und bei der Schöpfung bewußt einzusetzen.
3.
Es gibt sieben, entlang der Wirbelsäule angeordnete Energie-
zentren (Chakras), die kosmische Energie für das Individuum
nutzbar heruntertransformieren und die ebenso ausgeglichen
funktionieren müssen.
4.
Schließlich gibt es noch 12 Disziplinen, die sich auf den drei
zuvorgenannten Ebenen ‚entsprechend‘ darstellen. Auf der
Ebene der Seele sind es Fasten, Studieren, Meditation, Gebet,
Unterordnung, Dienst, Abgeschiedenheit, Einfachheit, Vereh-
rung, Leitung, Bekennen und Zelebrieren. Auf der Ebene des
Geistes sind es die 12 astrologischen Tierkreiszeichen.

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Quality time für Freundschaft

Die Botschaft dieses Schlagworts: Wichtiger als die Menge der Zeit, die Sie miteinander verbringen, ist die Intensität des Miteinanderseins. Für die Pflege Ihres weiteren Freundeskreises heißt das:

  • Verabreden Sie sich zu Zeiten, in denen Sie genug Luft für ein geselliges Beisammensein haben. Quetschen Sie keine private Abendverabredung in eine beruflich übervolle Woche. Sind die Abende prinzipiell eher ungünstig, treffen Sie sich morgens statt abends. Mein persönlicher Favorit für den Sommer: ein gemeinsames Frühstück auf einem zentral gelegenen Markt; danach fährt jeder an seinen Arbeitsplatz.
  • Auch ohne große Action kann gemeinsam verbrachte Zeit schön sein. Das Highlight sollte die Begegnung selbst sein, nicht die aufwändige Bewirtung, für die Sie stundenlang in der Küche standen, oder der Kilometerrekord bei Ihrer Radtour.
  • Geben Sie leer gewordene Freundschaftsrituale auf. Es langweilt Sie, mit Ihren 4 früheren Kolleginnen jedes Mal nur alte Anekdoten auszutauschen? Trauen Sie sich, solche Kontakte einschlafen zu lassen, oder schlagen Sie einen neuen Modus vor, z. B. erst Kino, dann Essen.

So bleiben Sie in Verbindung

  • Entwickeln Sie Beziehungsrituale. Schauen Sie dienstags nach dem Sport für eine halbe Stunde bei der Freundin vorbei, die in Vereinsnähe wohnt. Rufen Sie den Gartenliebhaber unter Ihren Freunden an, wenn Sie die erste Blüte sehen oder der erste Apfel reif ist. Bringen Sie Ihren früheren Nachbarn jedes Jahr ein Osterkörbchen vorbei. Treffen Sie sich zu Jahrestagen Ihrer Beziehung (z. B. am Tag des gemeinsamen Ausbildungsabschlusses).
  • Lassen Sie Ihre Kontaktaufnahme nicht in der Masse untergehen. Rufen Sie bei Geburtstagen morgens (kurz) als Erster an. Bringen Sie den Blumenstrauß nicht am Geburtstag vorbei, sondern 2 Wochen später. Schreiben Sie Ihren Familienrundbrief nicht zu Weihnachten, sondern im Sommer.
  • Akzeptieren Sie, dass es Phasen längeren Schweigens geben kann. Stehen Sie dazu, dass Sie in Ihrer beruflichen Stressphase abends keine Lust mehr hatten zu telefonieren. Und gestehen Sie dies auch anderen zu, ohne es als Zeichen für mangelndes Interesse zu werten. Umso leichter können Sie jederzeit wieder zum Telefon greifen und von sich hören lassen. Das gilt besonders auch für Ihr beruflich motiviertes Netzwerk.
  • Lassen Sie sich sehen. Kopieren Sie beim Überspielen Ihrer digitalen Bilder auf den PC Fotos von sich bzw. von Ihren Lieben in einen separaten Ordner auf der Festplatte. Dann haben Sie immer Bilder zur Hand, das Sie als Anlage beifügen können, wenn Sie eine private Mail schreiben.
  • Ein Wort noch an die Männer: Pflegen Sie Ihre Freundschaften selbst, statt das an diverse Frauen in Ihrem Leben (Partnerin, Mitarbeiterin etc.) zu delegieren.

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MOOC:

https://www.youtube.com/watch?v=svJuMRBPzQY&list=PLj6b2AKsdkaA-Akkwdbnhe_5X2flsOlOa

1.
Nimm Dir ausreichend Zeit und Ruhe zum Lesen und für die
Übungen. Mache nie etwas in Hast oder Eile.
2.
Schau, daß Du immer im selben Zimmer, auf dem selben Stuhl und
in dieselbe Richtung übst. Das schafft eine Routine, die auch Deinem
Körper zu verstehen gibt, daß jetzt Zeit zum Üben ist.
3.
Das Durchführen der Übungen ist unabdingbar. Sie allein sind es,
die Dich mit neuen Fähigkeiten versehen. Sie bilden die Basis für
neue Ideen und Handlungen.
4.
Es mag nicht jede Passage auf Anhieb ins Gesamtbild passen. Das
ist vollkommen normal, vor allem dann, wenn Dir die Thematik
noch neu ist. Manche Zusammenhänge ergeben sich erst durch
das wiederholte Lesen vergangener Kapitel. Meine im Anhang
aufgeführten Anmerkungen werden Dir in dieser Hinsicht aber
eine große Hilfe sein.
5.
Auch wenn Charles Haanel einem christlichen Hintergrund
entstammte und Zitate aus der Bibel anführt, treffen die dor
-
tigen Aussagen auch dann zu, wenn Du innerhalb eines anderen
Glaubenssystems aufgewachsen bist. Es lohnt sich aber durchaus,
die erwähnten Passagen aufzusuchen, um bestimmte Zusam
-
menhänge zu verstehen.
6.
Als Christ hilft es, sich Gott (das leitende Prinzip; die universelle
Intelligenz) als etwas Unpersönliches vorzustellen. Es ist ebenso
hilfreich, bestimmte Aussagen oder Ausdrücke in der Bibel in
einem breiteren Zu
sammenhang zu sehen und nicht wortwörtlich
zu nehmen. Dadurch entstand ja erst die Personifizierung dessen,
was wir Gott nennen.
7.
Wisse auch, daß es anstatt ‚Jesus Christus‘ eigentlich ‚Jesus, der
Christus‘, heißen sollte, denn er drückte einen bestimmten Bewußt
-
seinszustand aus – das Christusbewußtsein. Es geht also nicht um
die Person an sich und einen Kult um ihn herum, sondern um das,
was er verstand und seinen Mitmenschen tagtäglich vorlebte.
8.
Dein Verstand mag mit den in Kapitel 2 erwähnten Gegen
-
argumenten zu Beginn Probleme haben. Das ist aber nur deshalb
der Fall, weil diese Vorgehensweise eher ungewohnt ist. Sie ist aber
äußerst wirksam. Mit der Zeit wird sie Dir viel Freude bereiten, da
diese Methode zu unmittelbaren Lösungen von Problemen führt
und Dich richtig gut fühlen läßt.

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  • Bleibe still oder nimm das Ganze mit Humor, wenn du kannst. Erkenne, dass du die Person nicht in Ordnung bringen kannst. Diese Menschen können und werden nicht auf vernünftige Argumente hören.
  • Vermeide es, dich in einen Streit verwickeln oder dich in die Enge treiben zu lassen. Setze dich mit der Person nicht unter vier Augen auseinander. Schlage immer vor, eine dritte Partei hinzuzuziehen. Sollte die Person sich weigern, bestehe darauf.
  • Denke vorher darüber nach, was du sagen willst und was dein Ziel in dem Gespräch ist. Reagiere nicht impulsiv, wenn die Person dich angreift. Du musst dich gegenüber der Person nicht verteidigen.
  • Verwende „Ich“-Aussagen, anstatt „Du“-Aussagen. Anstatt z.B. zu sagen, „Du liegst falsch“, sage etwas wie, „Ich habe das Gefühl, deine Aussage trifft nicht die ganze Wahrheit.“
  • erkenne an, dass du dich in der Vergangenheit auch schon einmal schlecht verhalten hast. Das korrigiert eine Übergeneralisierung
  • „Was ist eigentlich das Problem?“ oder „Warum hast du dieses Gefühl?“, kann hilfreich sein.

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  • Sprich sanft und bewege dich so ruhig wie möglich.
  • Vermeide konfrontierende Körpersprache, wie z.B. längeren Augenkontakt, aggressive Gesten, mit dem Finger zeigen oder der Person zu sehr ins Gesicht gehen. Behalte einen neutralen Gesichtsausdruck bei, schüttle nicht mit dem Kopf und halte einen Diskretionsabstand zu der Person ein
  • ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
  • Genauso wie schlechtes Verhalten uns negativ beeinflussen kann, kann ein tolerantes, geduldiges und freundliches Verhalten einen guten Einfluss auf andere haben.
  • Erkenne, dass auch du nicht perfekt bist. Du musst nicht immer alles richtig machen, aber du solltest immer die besten Absichten haben. Sei respektvoll, und wenn du im Gegenzug nicht respektiert wirst, dann erkenne, dass das das Problem der unmöglichen Person ist und nicht deines. Es wird in eurer Beziehung gute und schlechte Tage geben, so wie in jeder anderen Beziehung auch.
  • Am besten bist du der Person gegenüber weiterhin nett und freundlich, selbst wenn sie sich wie ein Idiot aufführt, um negative Aufmerksamkeit zu bekommen.
  • Wenn die Person einsam ist, aber nicht weiß, wie sie die Aufmerksamkeit von anderen bekommen kann, dann wird sie dein Verhalten zu schätzen wissen und sich ändern.
  • Wenn du dich dazu entschließt, die Beziehung zu der unmöglichen Person aufrechtzuerhalten, dann bleibe so oft es geht alleine, finde und konzentriere dich auf ein Hobby, tritt einer Selbsthilfegruppe bei oder konzentriere dich auf deine Religion.
  • ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Bei allem Neuen, das Du angehst, ganz gleich wie fern oder
unmöglich es scheinen mag, bekräftige immer wieder, daß Du gut
genug bist, Du nur das Beste verdient hast und Du es auch erreichen
kannst. Der Boden muß gründlich vorbereitet werden.
10.
Rufe Dir immer wieder ins Gedächtnis, daß Denken schöpferisch
ist und daß nirgends geschrieben steht, wie oder was Du denken
mußt. Dadurch kannst Du Dein Leben in die von Dir gewünschte
Richtung lenken. Die Resultate sprechen für sich.
11.
Versuche ein Vertrauen dafür zu entwickeln, daß die Schöpfung
Gesetzmäßigkeiten unterliegt und Dir das zum Vorteil ist.
12.
Falls Deine Umgebung Deinen neuen Anstrengungen und Interessen
ablehnend gegenüber steht, suche Dir einen ruhigen Ort (vielleicht
sogar in der Natur), wo Du ungestört lesen und üben kannst.
13.
Richte zwischendurch immer wieder Deine Aufmerksamkeit auf
etwas in der Natur und erfreue Dich der Vielfalt der Schöpfung.
Dadurch entwickelst Du ein Bewußtsein auch für kleine Dinge, vor
allem aber eine Wertschätzung für den Überfluß, an dem auch Du
im Begriff bist teilzuhaben.
14.
Das Studium soll Dir Freude bereiten. Überhaupt geht es darum,
durch dieses neue Verständnis Deiner selbst, Deiner Fähigkeiten
und Rolle im Leben zu einer Wertschätzung von allem zu kommen,
was besteht. Auch das scheinbar Schlechte oder Negative hat eine
Daseinsberechtigung, was aber nicht bedeutet, daß Du es Dir zueigen
machen oder behalten sollst. Es geht hier um Transformation,
Transzendenz und Transmutation - um das Erschaffen von etwas
Neuem aus dem Raum der universellen Substanz.
15.
Es geht beim Studium um das Erkennen der Wahrheit. Das Resultat
dessen ist eine Entwicklung von Wertschätzung und Dankbarkeit.
Diese führen zu Harmonie und Glückseligkeit. Halte Dir das stets
vor Augen, denn die Wahrheit ist es, die Dich frei macht.
16.
Erschaffe Dir jeden Morgen ein geistiges Bilde des Tages, so wie
Du ihn gerne hättest. Rufe Dir jeden Abend den Tag nochmal ins
Gedächtnis und gib Dank für alles, woran Du Dich erinnern kannst.
17.
Schaffe Dir immer wieder Momente der Ekstase, der reinen
Freude über Geschehnisse oder einfach nur hinzugewonnene
Erkenntnisse. Das erhöht Deine Lebensqualität enorm und schützt
Dich gleichzeitig vor negativen äußeren Einflüssen.
18.
Denke stets große Gedanken, denn der Dienst an anderen ist auch
ein Dienst an Dir selbst – zum Wohle aller Beteiligten.
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https://www.youtube.com/watch?v=V3hphgnp3gY
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Allgemeine Tipps zum Meditieren

  • Sitze aufrecht bei all diesen Übungen. Wenn du dich hinlegst, „schaltet“ dein Körper leicht in den Schlafmodus und du schläfst beim Meditieren ein, was generell kein Problem sein muss, aber natürlich hinderlich ist, wenn du mit deinem Bewusstsein aktiv dabei sein möchtest, z.B. um bewusst zu entspannen, zu visualisieren etc.
  • Schließe deine Augen während der gesamten Übung. Damit lenkst du den größten Teil deiner Aufmerksamkeit automatisch auf deine innere Welt. Presse dazu aber nicht deine Augenlider zu, sondern halte sie entspannt.
  • Entspanne dich. Atme dazu gleich zu Beginn 3mal tief durch und lasse beim Ausatmen alles los, was dich beschäftigt, indem du es so entscheidest. Auch während der Übung kannst du dich mit jedem Atemzug mehr und mehr entspannen, vor allem während du lang und tief ausatmest.
  • Entspanne die Muskeln um dein Kiefergelenk. Oft halten wir hier große Anspannung fest, die sich auf den gesamten Körper auswirken kann. Am besten, du lässt dein Kinn dazu einfach leicht nach unten sinken.
  • Berühre mit der Zungenspitze deinen Gaumen. Dies fördert einen ausgewogenen Energiefluss in deinem gesamten Körper. Wenn du dich hier anfangs schwer tust, dann kannst du diesen Punkt auch erst in spätere Übungen miteinbeziehen.
  • Ignoriere auftretenden Juckreiz. Falls dich zu Beginn deiner Meditationspraxis Juckreiz plagen sollte, ist dies für den Anfang völlig normal. Am besten du ignorierst ihn einfach und trainierst so deine Willensstärke, deinen mentalen Muskel, zusätzlich.
  • Trinke vorher ein großes Glas Wasser mit Zimmertemperatur. Wasser ist DAS Lebenselixier. Leider dehydrieren wir mit zunehmendem Alter mehr und mehr. Eine ausreichende Wasserversorgung für deinen Körper ist aber wichtig, damit du geistig und körperlich optimal entspannen kannst und „im Fluss“ bleibst. Auch ein weiteres Glas nach der Übung tut dir gut! Achte bitte stets darauf, dass das Wasser eine neutrale Temperatur hat oder leicht warm ist. Trinke niemals kaltes Wasser!
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ich denke nur an unterstützende Gedanken
meine bewussten positiven Gedanken sind stark
mein Leben hat einen Sinn
ich suche mir aus was ich denke
ich denke nur unterstützende Gedanken
ich bin mir meiner positiven Gedanken bewusst
es fällt mir leicht positiv zu denken
alles wird hübsch
ich lache gerne
ich reiße andere mit meiner guten Laune mit
ich freue mich jeden Tag
ich lebe gerne
Ich liebe das Leben
ich bin erfüllt von positiven Gedanken
mir geht es sehr gut
ich freue mich jeden Tag, am Leben zu sein
Ich bin ein glücklicher Mensch
ich bin mir meiner Ideen bewusst
ich denke an Glück und Überfluss
ich denke immer positiv in jeder Lage
ich kontrolliere meine Gedanken
ich lasse nur positive Gedanken zu
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Habe ich Angst, als lieblos angesehen zu werden?
o
Habe ich Angst, jemanden zu verletzen?
o
Habe ich Angst vor dem Alleinsein?
o
Habe ich Angst, vom anderen überrollt zu werden, meine Grenze nicht
verteidigen zu können und versuche ich es deswegen gar nicht erst?
o
Vielleicht habe ich Angst, meine
Pflicht den Mitmenschen gegenüber
nicht zu erfüllen?
 
Nein, das mache ich nicht.
Nein, tut mir leid, heute nicht.
Nein, das kann ich diesmal nicht machen.
Schütteln Sie gleich zu Beginn den Kopf.
Halten Sie dabei Blickkontakt.
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  • "Fühlst du dich ____, weil du ____ brauchst?" - Versuche so viel Mitgefühl wie möglich aufzubringen, um die Lücken auszufüllen, und schon wirst du dich in dieser Situation in die andere Person hineinversetzen.
     
  • "Bist du wütend, weil du denkst, dass ____?" - Wut wird durch Gedanken ausgelöst, zum Beispiel "Ich denke, dass du gelogen hast" oder "Ich denke, dass ich die Gehaltserhöhung mehr verdiene als der und der." Lege den Gedanken frei und du befindest dich auf dem besten Wege, um das damit verbundene Bedürfnis zu erkennen.
  • "Ich frage mich, ob du dich ____ fühlst." - Das ist ein weiterer Weg, um Mitgefühl zu zeigen, ohne eine spezifische Frage zu stellen. Diese Ausdrucksweise macht deutlich, dass du dir nicht sicher bist und nur eine Vermutung anstellst. Du verdeutlichst, dass du nicht versuchst, die andere Person zu analysieren oder ihr "einzureden", was sie fühlt. Schwäche daher deine Aussagen bezüglich der Gefühle und Bedürfnisse ab, indem du so etwas sagst wie: "kann es sein", "vielleicht", "wie wäre es"...
  • "Ich sehe, dass ____" oder "Ich höre, dass ____" sind Wege, auf denen du eine faktische Beobachtung einleiten kannst, um zu verdeutlichen, dass es sich eben um eine solche Beobachtung handelt.
  • "Ich denke, dass ____" ist ein Weg, um einen Gedanken so auszudrücken, dass sofort ersichtlich ist, dass es sich um einen Gedanken handelt, der sich verändern kann, wenn du dich mit neuen Informationen oder Ideen konfrontiert siehst.
  • "Wärst du dazu bereit, ____?" verdeutlicht eine Bitte.
  • "Würde es dir gefallen, wenn ich ____?" ist ein Weg, um ein Angebot bezüglich eines entdeckten Bedürfnisses einzuleiten, während du der anderen Person die Verantwortung für ihr eigenes Bedürfnis überlässt.
  • Eine komplette Vorlage für alle vier Schritte könnte lauten: "Ich sehe, dass ____. Ich fühle mich ____, da ich ____ brauche. Wärst du dazu bereit, ____?" Oder: "Ich sehe, dass ____. Fühlst du dich ____, weil du ____ brauchst?" gefolgt von "Würde es dir helfen, wenn ich ____?" oder einer Aussage deines eigenen Gefühls und Bedürfnisses in Kombination mit einer Bitte.
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https://www.youtube.com/watch?v=qCesqqYoFm8&channel=UCFCQ4btMtoUPZsYgqEL5cMQ

https://www.youtube.com/watch?v=odtZYhVdu18&channel=UCFCQ4btMtoUPZsYgqEL5cMQ

https://www.youtube.com/watch?v=m1HknPaHuvk&channel=UCFCQ4btMtoUPZsYgqEL5cMQ

https://www.youtube.com/watch?v=_RRc5f_yND4&channel=UCFCQ4btMtoUPZsYgqEL5cMQ

https://www.youtube.com/watch?v=ASONX7oCQkI&channel=UCFCQ4btMtoUPZsYgqEL5cMQ

https://www.youtube.com/watch?v=XcpO83-46-o&channel=UCFCQ4btMtoUPZsYgqEL5cMQ

https://www.youtube.com/watch?v=R1B1EbSd0dM&channel=UCFCQ4btMtoUPZsYgqEL5cMQ

https://www.youtube.com/watch?v=WGdR6Y-xIg4&channel=UCVW6hd2cad47qOHVrtOWVKA

https://www.youtube.com/watch?v=aPCRXiFVEj8&channel=UCfyPaA47tnrFeYX-M31WJqA

https://www.youtube.com/watch?v=gFheXWZbBOU&channel=UChrNGVpks7Br-zhj63ux9eA

https://www.youtube.com/watch?v=dnnQiaD6O5g&channel=UCzPBBJO8yd_B4etQmQW8w7w

 

 

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